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Die Arthrosebehandlung

Die Arthrose-Kur

Unter Arthrose versteht man eine vorzeitige Gelenkabnutzung, die sich dadurch auszeichnet, dass die schützende Knorpelschicht in den Gelenken abnimmt und sich zum Teil vollkommen zurückbildet. Eine konservative (nicht operative) Arthrosebehandlung hat das Ziel, den Knorpelverschleiß zu reduzieren, bzw. ihm entgegenzuwirken.

Wir haben in unserer Praxis alle diagnostischen und therapeutischen Voraussetzungen geschaffen, um Arthrosen rechtzeitig zu erkennen und entsprechend zu behandeln.

Die Ernährung

Gesunde Ernährung hat eine gelenkerhaltende Wirkung. Übergewicht und Übersäuerung der Gelenke kann zu Arthrose führen. Entweder beraten wir Sie, oder wir empfehlen professionelle Ernährungsberater, mit denen wir speziell auf diesem Gebiet zusammenarbeiten. Zur Nahrungsergänzung empfehlen wir die Kombination von Glucosaminen und Chondroitinsulfat.

   

Wir behandeln die nachfolgenden Gelenke mit einer Arthrose-Kur:

  • Knie
  • Schulter
  • Hüftgelenk
  • Oberes Sprunggelenk
  • Ellenbogengelenk
  • Daumensattelgelenk
  • Facettengelenke der Wirbelsäule

Jedes Therapiekonzept wird individuell für den Patienten nach Grad der Arthrose zusammengestellt.

Wird eine derartige Therapie nach erfolgtem Informations- und Aufklärungsgespräch mit unserem Team von Ihnen gewünscht, so erfolgt die Honorierung analog der GOÄ (Gebührenordnung für Ärzte).

 

Spezielle Injektionen

Wir wenden in unserer Praxis spezifische Knorpelschutz- und Aufbaupräparate an. In der sogenannten Knorpelkur verabreichen wir knorpelunterstützende Präparate, wie z.B. Traumeel, NeyArthros oder Hyaluronsäure mittels Gelenkinjektionen. Insbesondere die Hyaluronsäure ist in Stadien II-III einer Arthrose eine wichtige Substanz, die die Knorpelzellen zum Aufbau und zur Ernährung benötigen. Wenn durch verschiedene Ursachen (Übersäuerung, Abnützung, Mangel im Alter) Hyaluronsäure im Gelenk fehlt, verbessert sich die Gelenksituation, wenn wir Injektionskombinationen mit dem Hauptbestandteil Hyaluronsäure in Ihr Gelenk bringen.

ACP - Therapie

Eine recht neue, sehr elegante und nebenwirkungsfreie Therapiemöglichkeit ist die ACP-Therapie. Hierbei wird dem Patienten Blut mitsamt der darin enthaltenen Wachstumsfaktoren entnommen, wie bei einer üblichen Blutabnahme.

In einem speziellen Trennverfahren wird aus dem Eigenblut ACP gewonnen. ACP steht für "autologous conditioned plasma" und beinhaltet Wachstumsfaktoren in hoher Konzentration sowie körpereigene regenerative und arthrosehemmende Bestandteile -wir machen uns also die körpereigenen Abwehrkräfte des Patienten zunutze.

Eine weitergehende Information zur ACP sehen Sie im Film rechts: