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Aktuelle Informationen des med. Zentrums Villa Nonnenbusch
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Information vom 23.01.2012: Das Gesundheitszentrum Heiligenhaus informiert: Die nächsten Kurstermine 2012 des Gesundheitszentrums Heiligenhaus Sehr geehrte Patienten, nachfolgend wollen wir Ihnen unsere aktuellen Termine der nächsten Kurse bekanntgeben: Rückenschule: 8 Einheiten à 90 Minuten, Kursleitung Dr. med. C.H. Ullrich, Alexander Fräcke Kursbeginn Januar 2012: 17.01.2012 um 18.30 Uhr, weitere Termine 24.01., 31.01., 07.12., 14.02., 21.02., 28.02. uns 05.03.2012 Kosten € 150,00, die meisten gesetzlichen Krankenkassen übernehmen bis zu 80% der Kosten bzw. max. 80 € Schulterschule: 8 Einheiten à 60 Minuten, Kursleitung Dr. med. S. Authorsen, Alexander Fräcke Kosten € 100,00, die meisten gesetzlichen Krankenkassen übernehmen bis zu 80% der Kosten Kursbeginn Januar 2012: 26.01.2012 um 18.00 Uhr, weitere Termine 31.01., 07.02., 14.02., 23.02., 28.02., 06.03 und 13.03.2012. Kursbeginn März 2012: 15.03.2012 um 18.00 Uhr, weitere Termine 20.03., 27.03., 03.04., 12.04., 17.04., 24.04. und 08.05.2012
Kursbeginn Februar 2012: 02.02.2012 um 18.00 Uhr, weitere Termine 09.02., 16.02., 23.02., 01.03., 08.03., 15.03 und 22.03.2012. Kursbeginn April 2012: 19.04.2012 um 18.00 Uhr, weitere Termine26.04., 03.05., 10.05., 24.05., 14.06., 21.06. und 28.06.2012 € 100,00, die meisten gesetzlichen Krankenkassen übernehmen bis zu 80% der Kosten Information vom 23.01.2012 40 Milliarden Euro für Bürokratie im Gesundheitswesen - pro Jahr! Unabhängige Studie von A.T. Kearnsey veröffentlicht In einer kürzlich veröffentlichten Studie der Beratungsfirma A.T. Kearnsey zeigte sich die schier unglaubliche Summe von 40 Milliarden Euro an jährlichen Bürokratiekosten - ein unglaublicher Wasserkopf, der 23 % von jedem Euro im Gesundheitswesen verschlingt. Da können wir nur staunen!
Information vom 13.12.2010 Weihnachtsaktion des Gesundheitszentrums Heiligenhaus Päckchen packen für Waisenkinder in Rumänien Auch in diesem Jahr sammelt das Gesundheitszentrum Heiligenhaus Päckchen für den Verein "Vergessene Kinder e.V.". Bis zum 15. Dezember noch könne Patienten und Angehörige fertig gepackte Päckchen (z.B. mit Bleistiften, Radiergummis, Süßigkeiten usw.) für 12-15-jährige Kinder im Gesundheitszentrum abgeben - diese werden dann noch bis Heiligabend in Rumänien direkt bei den Kindern abgegeben! Auch die Mitarbeiter des Gesundheitszentrums haben sich aktiv an der Aktion beteiligt - Dankeschön!!
Information vom 17.11.2009 Mehr MRT-Geräte - mehr Rückenoperationen Wie Patienten bei Rückenschmerzen behandelt werden, hängt auch von der technischen Ausstattung der Arztpraxen ab. Je mehr Magnetresonanztomographen (MRT) es in einer Region gibt, desto eher werden Patienten einer Rückenoperation unterzogen – auch wenn der Nutzen solcher Eingriffe fraglich ist. Die starke Nutzung von MRT-Geräten und die hohe Zahl der Operationen sind nicht nur aus medizinischer Sicht problematisch, sondern auch aus wirtschaftlicher Perspektive, denn sowohl die Untersuchungen als auch die Eingriffe sind sehr teuer. Schmerzen im unteren Rücken waren im Jahr 2005 in den USA der fünfthäufigste Grund für Arztbesuche. Nun glichen Mediziner der kalifornischen Universität Stanford bei staatlich versicherten Patienten für die Jahre 1998 bis 2005 die Zahl der Rückenpatienten und -operationen mit der Dichte der MRT-Geräte in der jeweiligen Gegend ab. Resultat: Mit der Zahl dieser Tomographen stieg auch die Zahl der Eingriffe. Da Patienten von solchen Operationen nicht unbedingt profitieren, werten die Forscher dies als schlechte Nachricht. Die Zahl der Apparate hat sich in den USA von 2000 bis 2005 mehr als verdreifacht. «Die Sorge besteht, dass viele Menschen von der Operation nicht profitieren, und daher ist die Entwicklung in diese Richtung bedauerlich», sagt Studienleiter Laurence Baker. Gäbe es weniger MRT-Geräte, läge die Zahl der Operationen um neun Prozent niedriger, berechnen die Forscher in der Zeitschrift «Health Affairs». Da Rückenschmerzen oft nach einigen Wochen von selbst wieder verschwinden, sollten MRTs gemäß der Leitlinien erst dann zum Einsatz kommen, wenn die Probleme länger als einen Monat bestehen. Auch daran halten sich viele Ärzte nicht: «Patienten in Gegenden mit hoher Dichte bekommen nicht nur mehr MRTs, sondern sie bekommen sie auch früher», sagt Jacqueline Baras. Ein MRT-Gerät kostet ein bis zwei Millionen Euro, für einen Rückenscan werden in den USA etwa 1.500 Dollar (rund 1.000 Euro) berechnet. Quelle: The Associated Press Information vom 19.08.2008: "Wir brauchen einen Neger" Peinliche Politiker-Reise des Gesundheitsausschusses in die USA (RP) Immer wieder sorgen Politiker mit ihren Reisen, Flügen und Vorlieben für Empörung. Am Wochenende wurden gleich zwei Fälle publik: Wissenschaftsministerin Annette Schavan geriet wegen eines 26.500-Euro-Fluges nach Zürich in Bedrängnis, ebenso das unsägliche Verhalten von Mitgliedern des Gesundheitsausschusses. Die deutschen Botschaften und Konsulate im Ausland sind einiges gewohnt, wenn anspruchsvolle Bundestagsabgeordnete auf Reisen gehen. Was aber offenbar dem Generalkonsul Rolf Schütte in San Francisco mit Mitgliedern des Gesundheitsausschusses widerfahren ist, sprengt den Rahmen des Üblichen. Schon das Desinteresse der Abgeordneten an politischen Terminen bei ihrer Kalifornien-Reise überraschte den Generalkonsul. So habe Randolph Krüger, der Sekretär des Ausschusses, den Diplomaten mehrfach darauf hingewiesen, das Programm „nicht mit inhaltlichen Terminen zu überfrachten, damit genug Zeit zur freien Verfügung bleiben möge", wie Schütte später in einem Rapport an das Auswärtige Amt schrieb, das über Umwegen an den "Spiegel" gelangte. Daneben habe der Ausschuss-Sekretär einen Überblick über Theater- und Konzertveranstaltungen verlangt, aber auch über Einkaufsmöglichkeiten, „insbesondere Schuhgeschäfte“. Einen besonderen Service gab es für die CDU-Gesundheitsexpertin Annette Widmann-Mauz, die trotz eines gebrochenen Fußes an der US-Reise teilnahm. Sie bekam eigens einen Rollstuhl gestellt. Weil der aber nicht ihren Erwartungen entsprach (Widmann-Mauz: „ein Krankenstuhl mit kleinen Rädern wie aus alten US-Filmen“), beschwerte sie sich nachhaltig. Sekretär Krüger, SPD-Mitglied in Potsdam, herrschte schließlich den Generalkonsul an: „Wir brauchen einen Neger, der den Rollstuhl schiebt.“ Am Ende blieb nicht einmal mehr Zeit, um in Sacramento wichtige US-Politiker zu treffen, die eigens aus Washington angereist waren. Die Abgeordneten wollten den Vormittag für Besichtigungen nutzen. (Rheinische Post vom 18.08.2008)
Information vom 28.07.2008: Immer mehr Fehlzeiten wegen Rückenschmerzen Fast jeder vierte Arbeitsunfähigkeits-Tag geht auf Rückenprobleme zurück, meldet die Barmer Ersatzkasse im Gesundheitsreport 2008. Bei Berufstätigen zwischen 45 und 59 Jahren gehen 60,2 % der Fehltage auf chronische Rückenschmerzen zurück, bei den bis 29-jährigen sind es gerade 5,1 %. Diese Fehlzeiten führten volkswirtschaftlich gesehen zu einem Bruttowertschöpfungsverlust von 15,5 Milliarden Euro im Jahr. (Quelle: ap) Aus unserer Sicht als Orthopäden ließen sich eine Vielzahl dieser Fehlzeiten und somit auch Kosten durch eine frühzeitige, schon auf der Ebene der Vorbeugung beginnende fachorthopädische Behandlung und Beratung vermeiden! Häufig jedoch werden wir erst dann zu Hilfe gerufen, wenn schon ein irreversibler Schaden entstanden ist. Also: Behandlung ist gut - Vorbeugung ist besser!
Information vom 24.02.2008: Dr. med. Ullrich erneut in den Vorstand des Bundesverbandes der deutschen Rückenschulen berufen Auf der jährlichen Mitgliederversammlung des BdR e.V., des Bundesverbandes der deutschen Rückenschulen, wurde Dr. Carl Heinz Ullrich erneut als Beirat in den Vorstand des BdR e.V. gewählt. Zudem wurde Dr. Ullrich gebeten, den Vorsitz in der neu gegründeten medizinischen Kommission des BdR zu übernehmen. Diese Wahl erfolgte jedoch nicht überraschend, war es doch Dr. Ullrich, der bereits 1984 zusammen mit Prof. J. Krämer und Prof. C. Netzwig die erste ambulante Rückenschule in Deutschland, die "Mettmanner Rückenschule" begründete und so wertvolle Aufbauarbeit zur Etablierung der Rückenschule geleistet hat. Herzlichen Glückwunsch! (Quelle: VN-Presseinfo)
Information vom 29.10.2007: Veröffentlichung zum Thema Rückenschmerz in der Zeitschrift "Orthinform" Dem Dauerthema Rückenschmerz widmet sich eine Themenausgabe der Patientenzeitschrift "Orthinform" in ihrer Ausgabe 1/2007. Auch unsere Praxis wurde gebeten, zu dieser Zeitschrift beizutragen, so daß Sie nunmehr den Artikel "Rund um einen gesunden Rücken" von Dr. C.H. Ullrich in dieser Zeitschrift sowie auch in unserem Download-Bereich lesen können.
Information vom 08.02.2007: Positive Bewertung unserer Praxis-Homepage in führender Computerzeitung für Ärzte Heiligenhaus - Der Internet-Auftritt der Praxis Ullrich und Authorsen in Heiligenhaus fand eine sehr lobende Erwähnung in der führenden Ärzte-Computerzeitung "med-online", in der regelmäßig Arzthomepages bewertet werden. Zitat: "Der Online-Auftritt wartet mit einer Fülle an Informationen auf und gibt der Website durch einladende Texte und und Fotos eine persönliche Note....-diese Praxis-Homepage bietet eine ideale Vorabinformation für Patienten....Highlight: Patienten können Informationsblätter zu verschiedenen Gesundheitsthemen herunterladen. Fazit: Eine überzeugende Website, die zur Patientenbindung beiträgt." Wir danken sehr für diese freundliche Bewertung!! (den kompletten Artikel können sie als pdf-Datei in unserem Download-Bereich herunterladen)
Information vom 18.01.2007: Verfassungsexperte: Gesundheitsreform wird am Grundgesetz scheitern Osnabrück - Der Osnabrücker Verfassungsrechtler Jörn Ipsen erwartet, dass die Gesundheitsreform der großen Koalition am Grundgesetz scheitern wird. Der „Neuen Osnabrücker Zeitung“ vom Donnerstag sagte Ipsen: „Teile der Reform sind rechtspolitisch falsch und verfassungsrechtlich wohl nicht zu halten.“ Der renommierte Osnabrücker Staatsrechtler hält insbesondere einen verpflichtenden Basistarif für Privatversicherungen für höchst problematisch. Danach müssen die privaten Kassen Neukunden ab 2009 ohne Risikoprüfung aufnehmen. Ipsen betonte: „Wenn der Gesetzgeber einer ganzen Branche Tarife vorschreibt, greift er tief in die grundgesetzlich geschützte Berufsfreiheit der Unternehmen ein. Dafür sehe ich kein zwingendes Allgemeinwohlinteresse.“ Für den Verfassungsexperten ist im Gegenteil eine Stärkung der Privatversicherer geboten: „Anstatt die Privaten zum Teil zu verstaatlichen, sollte dieser Bereich des Versicherungswesens ausgedehnt werden, um wirklichen Wettbewerb zu fördern.“ Das Übermaß an Bürokratie und Funktionären sei die Wurzel allen Übels im Gesundheitswesen. Für „sehr wackelig“ hält der Juraprofessor zudem die angestrebte Übertragbarkeit von Altersrückstellungen, was Privatversicherten den Kassenwechsel erleichtern soll. „Rückstellungen sind grundsätzlich vermögenswerte Rechte der Kassen, die von der Eigentumsgarantie geschützt werden“, warnt Ipsen, den der Niedersächsische Landtag unlängst zum neuen Präsidenten des Staatsgerichtshofs gewählt hat. © ddp/aerzteblatt.de
Information v. 22.10.2006: Infowoche 2006: Orthopädie bewegt Das Jahr 2006 ist das sechste Jahr der von der Weltgesundheitsorganisation ausgerufenen „Bone and Joint Decade“ („Jahrzehnt der Knochen und Gelenke“). Im Rahmen dieser Dekade haben Orthopäden in Deutschland die Aufklärungskampagne „Orthopädie bewegt“ initiiert. In der Woche vom 16. bis 21. Oktober 2006 öffneten Orthopäden ihre Praxis- oder Kliniktüren zu einem Tag der Offenen Tür. Auch wir beteiligten uns an dieser Informationswoche . Fast jeder Mensch hatte schon Rückenschmerzen. Bei manchen hören sie gar nicht mehr auf. Ist daran nur falsches Sitzes oder zu schweres Heben schuld? Immerhin sind Rückenschmerzen der häufigste Grund für Arbeitsunfähigkeit. Das beste Mittel gegen Rückenschmerzen ist häufig, mehr Bewegung in den Alltag zu bringen. Bewegungsmangel und daraus resultierendes Übergewicht können zu vorzeitigem Gelenkverschleiß – Arthrose – führen. An dieser Volkskrankheit leiden acht Millionen Menschen, aber nur zwei Millionen davon sind in ärztlicher Behandlung. Ihnen schmerzen Finger, Hände, Rücken, Knie. Im Prinzip können alle Gelenke von solchen Verschleißerscheinungen betroffen sein. Viele Menschen wissen nichts von der lauernden Gefahr, obwohl jeder Zweite über 35 Jahre bereits verschlissene Gelenke hat. Die Orthopädie hilft und beugt vor. Wir konnten im Rahmen der Infowoche für mehr Aufklärung auf diesem Gebiet sorgen. Damit wollen wir Ängste nehmen und vor allem auch Wege aufzeigen, wie Krankheiten gelindert bzw. sogar verhindert werden können.
Information v. 19.10.2006: Authorsen jetzt auch Facharzt für Unfallchirurgie Das med. Zentrum Villa Nonnenbusch freut sich, Ihnen mitteilen zu können, dass Dr. med. Sven Authorsen, Orthopäde in der Gemeischaftspraxis Dr. Ullrich / Dr. Authorsen, nach Nachweis der erforderlichen Weiterbildungszeiten und nach bestandener Prüfung die Anerkennung als "Facharzt für Orthopädie und Unfallchirurgie" erteilt wurde. Herzlichen Glückwunsch!
Information v. 05.08.2006: Berlin zahlt 2,5 Mio. Euro für Gesundheitsreform-Werbung Während die Bundesregierung Informationskampagnen der Krankenkassen über die Gesundheitsreform kritisiert, hat sie selbst eine 2,48 Mio. Euro teure Werbekampagne zur Reform gestartet. Unter der Überschrift "Ihre Gesundheit ist uns wichtig" werden bundesweit Zeitungsanzeigen geschaltet. In den Inseraten weist die Regierung auch indirekt zentrale Kritikpunkte der gesetzlichen Krankenkassen an der Reform zurück. So heißt es in der am Freitag erschienenen Anzeige: "Der neue Gesundheitsfonds bedeutet weniger Bürokratie und spart Kosten bei Kassen und Betrieben." Ein Kernargument der Kassen in deren Informationsoffensive gegen die Reform lautet, der geplante Fonds bringe mehr Bürokratie und laufe auf eine dramatische Unterfinanzierung der Kassen hinaus. Die Bundesregierung hat die Kampagne der Kassen vor allem wegen der Kosten und angeblicher Unsachlichkeit kritisiert. Nach der ersten Anzeige in der "Bild"-Zeitung soll der Text an diesem Wochenende bundesweit in Zeitungen geschaltet werden, weitere Anzeigen sollen folgen, wie Regierungssprecher Ulrich Wilhelm am Freitag in Berlin mitteilte. Die Kosten der insgesamt drei Anzeigen lägen voraussichtlich bei 2,48 Mio. Euro. Da die Gesundheitspolitik alle Menschen betreffe, habe sich die Regierung entschlossen, "zu einem frühen Zeitpunkt in der größtmöglichen Breite über die Notwendigkeit und Inhalte der beabsichtigten Reform zu informieren". Gesundheitsstaatssekretär Klaus Theo Schröder hatte am Vortag die Kassen kritisiert, sie planten eine Informationskampagne, ehe wichtige Details zur Gesundheitsreform geklärt seien. (aus der Financial Times Deutschland)
Information v. 02.06.2006: Weiterhin Mittwoch als "Bürokratietag" Sehr geehrte Patienten, angesichts der weiterhin übergroßen Probleme in der kassenärztlichen Versorgung mit weiterhin bestehender Leistungseinschränkung für Patienten sowie Vergütungseinschränkung für Ärzte sowie einer gigantisch überbordenden Bürokratie sehen wir als niedergelassene Orthopäden uns weiterhin gezwungen, die Kassenärztliche Versorgung unserer Patienten der hierfür geringen Vergütung anzupassen. Daher werden wir weiterhin und bis auf Weiteres in Koordination mit unserem fachärztlichen orthopädischen Kollegen in Heiligenhaus jeweils mittwochs keine kassenärztliche Regelversorgung durchführen. Die Behandlung bei akuten Notfällen bleibt weiterhin gesichert, hier haben wir im Wechsel mit unserem Kollegen Dr. Harmsen eine Notfallsprechstunde eingerichtet. Hierzu bitten wir Sie, bei Bedarf telefonische Kontakt mit uns aufzunehmen. Wir bitten um Ihr Verständnis für diese Massnahmen, angesichts der massiven wirtschaftlichen Zwänge, denen eine Arztpraxis heutzutage ausgesetzt ist, ist dies jedoch der einzig für uns gangbare Weg, um gemeinsam mit den Patienten eine verbesserte Regelversorgung und -bezahlung durchzusetzen. Denn bedenken Sie: Erst stirbt die Praxis - dann der Patient. |
Information vom 14.02.2012: Umfrage der WAZ unter Heiligenhauser Ärzten zur Gesundheitskarte: Große Bedenken Bei vielen Patienten herrscht Unsicherheit bezüglich der Einführung der neuen Gesundheitskarte. Aber auch die Heiligenhauser Ärzte sehen die Einführung dieser Karte kritisch: In einer aktuellen Umfrage durch die Westdeutsche Allgemeine Zeitung wurden unter anderem Sicherheitsmängel, ein vermehrter Bürokratieaufwand und Probleme beim Datenschutz angeführt. Auch die Orthopäden der Villa Nonnenbusch wurden befragt: Wie auch ihre Kollegen planen sie nicht, medizinische Daten auf den Chipkarten zu hinterlegen. Lesen Sie den ganzen Artikel in unserem Downloadbereich. |
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Information vom 24.01.2012: Zumba-Marathon zugunsten des Vereins "Vergessene Kinder e.V.": Ein voller Erfolg Am 21. Januar war es soweit: Nach wochenlanger Vorbereitung und der tatkräftigen Hilfe vieler Sponsoren, darunter auch das medizinische Zentrum Villa Nonnenbusch, konnte Petra Ullrich, die Vorsitzende des Vereins "Vergessene Kinder e.V." fast 200 Mitglieder zum ersten Zumba-Marathon in der Aula des Heiligenhauser Gymnasiums begrüßen. Mehr als vier Stunden lang tanzen und schwitzen Kinder und Erwachsene zu südamerikanischen Klängen -und am Ende des Tages war das Geld für den nächsten Hilfstransport nach Siebenbürgen im Februar beisammen: mehr als 1000 Euro! Unter der fachkundigen Anleitung von Damir Jasar, der mit seinem Team ebenfalls völlig kostenlos angetreten war, hatten viele Teilnehmer zum ersten Mal Gelegenheit, die ansteckend fröhliche und anstrengende neue Trenddisziplin Zumba auszuprobieren. Viele beschlossen noch am gleichen Tag, dass sie mit Zumba weitermachen wollen - eine gute Entscheidung für die eigene Gesundheit. Der Verein "Vergessene Kinder e.V." sammelt seit mehr als 15 Jahren Geld- und Sachspenden für Waisenhäuser in Rumänien - direkt, ohne Verwaltungskosten und völlig ehrenamtlich. Hierfür ist Petra Ullrich bereits mehrfach ausgezeichnet worden, unter anderem mit dem "WDR-Preis für die Rechte des Kindes". P.S.: Eine Sammelstelle für Sachspenden findet sich auch auf dem Gelände des med. Zentrums Villa Nonnenbusch!
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Weitere Informationen zum Verein finden Sie unter www.vergessene-kinder.com |
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Information vom 04.11.2011: Innovatives Therapieverfahren zur Behandlung der Arthrose: ACP Die Behandlung mit Eigenblut ist bereits seit längerer Zeit als wirkungsvolles homöopatisches Verfahren bekannt. Sie beeinflusst nicht nur das Immunsystem in positiver Weise, sondern wird auch erfolgreich bei Allergien eingesetzt. Die Injektion von Eigenblut zur Anregung der körpereigenen Heilungskräfte besteht als naturheilkundliches Verfahren schon seit der Antike. Mittlerweile weiss man auch, das es vorwiegend die im Blutplasma enthaltenen Wachstumsfaktoren sind, die die Heilung befördern. In einem speziellen Trennverfahren wird aus dem eigenen Blut nach einer Blutabnahme ACP gewonnen. ACP steht für "autologous conditioned plasma" und beinhaltet die oben erwähnten Wachstumsfaktoren in hoher Konzentration sowie körpereigene regenerative und arthrosehemmende Bestandteile. Unter Verwendung einer eigens dafür entworfenen Doppelspritze (Arthrex Double Syringe) wird das ACP in die betroffene Region gespritzt um dort direkt die Selbheilungskräfte zu fördern. Die spezielle Doppelspritze ermöglich nicht nur eine sterile Gewinnung, sondern auch eine sterile Injektion des ACP. Dieses Verfahren wird zur Behandlung orthopädischer Verletzungen (Verletzungen der Sehnen, Bänder, Gelenke), bei Muskelverletzungen oder Sehnenentzündungen sowie bei Arthrose mit Erfolg eingesetzt. Klinische Ergebnisse zeigen signifikante Verbesserungen hinsichtlich Schmerzverlauf und Beweglichkeit. Zu empfehlen ist die ACP-Therapie bei schmerzhaften leichten bis mittelschweren Arthrosen (Arthrosen Grad I-III). Eine deutliche Linderung kann ebenso bei Sehnenentzündungen erzielt werden. Weitere Informationen zur ACP-Therapie, die wir Ihnen auch in der Villa Nonnenbusch anbieten, erfahren sie hier. (Info-Film zur Therapie) |
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Information vom 12.10.2011:
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Information vom 07.09.2011: Bericht in Freizeit-Revue zu Behandlungsmethoden bei Rückenschmerzen Vor kurzem bekam unsere Praxis Besuch von einem Team der Freizeit-Revue, das sich über neue und bewährte Behandlungsmethoden in der orthopädischen Praxis informierte. Die Zeitung wurde durch Recherche im Internet und die dort befindlichen guten Bewertungen unserer Praxis aufmerksam auf uns. Sie schauten unseren Ärzten und Mitarbeitern bei der Behandlung über die Schulter, interviewten die Orthopäden Dr. Ullrich und Dr. Authorsen zum Thema "Gereizter Ischias-Nerv" und befragten unsere Patienten. Das Ergebnis erschien in der Ausgabe 33 vom August 2011 und kann hier nachgelesen werden!
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Information vom 16.06.2011: Neue Mitarbeiterin in der Villa Nonnenbusch: Willkommen im Team ! Seit heute haben wir Zuwachs: Nach langer Suche unter vielen Bewerberinnen können wir nun eine neue Mitarbeiterin in unserer Praxis begrüßen. Die junge Mutter Janine Hartjes verstärkt, zunächst an zwei Tagen in der Woche, unser Team. Die Ratingerin konnte schon viele Erfahrungen in der Orthopädie sammeln und war zuletzt in einer urologischen Praxis in Essen tätig. Jetzt ist sie froh, nicht nur wieder in ihrem medizinischen Lieblingsfach, sondern auch noch nahe an Ihrem Wohnort arbeiten zu können - und wir sind froh, eine weitere qualifizierte Mitarbeiterin bei uns zu haben. Wir wünschen einen guten Start! |
Janine Hartjes |
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Information vom 09.03.2011: Interview mit Dr. Ullrich: "Den Rücken stärken" In der aktuellen Ausgabe der Zeitschrift "vigo", der Kundenzeitschrift der AOK für den Kreis Mettmann, gab das Titelthema der Zeitschrift den Redakteuren Anlass, den Heiligenhauser Orthopäden in einem ganzseitigen Interview zum Thema Rückenschmerz zu befragen. Dr. Ullrich, einer der Mitbegründer der Rückenschule in Deutschland und heute noch im erweiterten Vorstand des Bundesverbandes Deutscher Rückenschulen e.V. wies erneut auf die Bedeutung rückengerechten Verhaltens und die regelmäßige Durchführung von Kräftigungsübungen für die Rücken- und Bauchmuskulatur hin. (Dies wüssten schon die alten Ägypter, siehe rechts :-)) Lesen Sie das ganze Interview hier... |
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Information vom 16.01.2011: Nahrungsergänzungsmittel bei Sehnenbeschwerden Wissenschaftliche Studie in der Villa Nonnenbusch durchgeführt - Ergebnisse jetzt veröffentlicht Nahrungsergänzungsmittel können im Rahmen einer bilanzierten Diät bei Patienten und Sportlern mit chronischen Sehnen- oder Sehnenansatzbeschwerden zu einer deutlichen Schmerzreduktion und Verbesserung der Leistungsfähigkeit beitragen. Dies ergab eine aktuell veröffentlichte Studie in der Zeitung "Ernährung & Medizin". Dr. Sven Authorsen, Orthopädie in der Villa Nonnenbusch und Co-Autor der Studie: "Dies bestätigt unsere Auffassung von der Notwendigkeit einer möglichst multimodalen Therapie. Zusätzlich zu einer intensiven orthopädischen Therapie z.B. mit Laserstrahlen und gezielten Injektionen mit pflanzlichen Mitteln müssen begleitende gymnastische Übungen und quere Dehnungen der geschädigten Sehnen durchgeführt werden. Auch Nahrungsergänzungsmittel haben einen sehr positiven Einfluss auf den Verlauf der Erkrankung, wie unsere Studie nun gezeigt hat." Lesen Sie den ganzen Artikel in unserem Downloadbereich. |
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Information vom 15.11.2010: Große Aktion des Berufsverbandes der Orthopäden: "Zeigt her Eure Füße" Im Rahmen eines Aktionstages unter dem Motto “Zeigt her Eure Füße” informierte der Berufsverband der deutschen Orthopäden und Unfallchirurgen (BVOU) am Mittwoch, den 10.11.2010 über das Thema Fußgesundheit. Bundesweit besuchten Orthopäden Grundschulen, um den Erstklässlern auf spielerische Art die Notwendigkeit von rechtzeitiger Vorsorge zu vermitteln. Die Schüler wurden in einer interaktiven Lernatmosphäre für die Wichtigkeit Ihrer Füße sensibilisiert. Unter dem Motto “Zeigt her Eure Füße” meisterten die I-Männchen unter Aufsicht fachkundiger Orthopäden einen Fuß-Parcours, beantworten Fragen zum Thema und bekamen als besonderes Give-Away ihren eigenen Fußabdruck mit nach Hause. lesen sie den RP-Artikel in unserem Downloadbereich |
Auch die Villa Nonnenbusch beteiligte sich an dieser Aktion: Gemeinsam mit dem Düsseldorfer Orthopäden Dr. Jörg Olschinka besuchte Dr. Sven Authorsen die Ratinger Wilhelm-Busch-Grundschule und vermittelte den insgesamt 150 Erst- und Zweitklässlern zusammen mit den Orthopädiemeistern Volker Höfges und Werner Koch vom Ratinger Sanitätshaus erstes Wissen rund um ihre Füße. Die Aktion fand bei Schülern und Lehren große Zustimmung, und so war das einhellige Urteil der Kinder: "Supeeeeer!!!" Die Rheinische Post berichtete von der Aktion und führte am folgenden Tag eine Online-Umfrage durch, deren Ergebnis wir Ihnen nicht vorenthalten wollen: | ![]() |
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Information vom 28.09.2010: Umfrageergebnisse 2010 liegen vor: Danke für Ihr Vertrauen |
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Bereits zum zweiten Mal befragten die Ärzte in der Heiligenhauser Villa Nonnenbusch ihre Patienten im Rahmen der Qualitätssicherung nach ihrer ehrlichen Meinung über die Praxis. Jetzt liegen die Ergebnisse vor: „ Sie sind sehr zufriedenstellend!“, freut sich der Orthopäde und Sportmediziner Dr. Ullrich. |
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| „Wir sind auf dem richtigen Weg.“ freute sich auch Heike Reuter, die Qualitätsmanagement-Beauftragte der Villa Nonnenbusch. „Aber wir müssen uns auch die wenigen geäußerten Kritikpunkte zu Herzen nehmen und ein paar Kleinigkeiten ändern.“Natürlich immer wieder ein leidiges Thema: Die im Vergleich zu anderen Arztgruppen langen Wartezeiten beim Orthopäden. „Wir kennen das Problem!“, so Dr. Ullrich. „Das hat aber einen einfachen Grund: In der Orthopädie sind sowohl zeitaufwändige und häufige Behandlungen mit Blockaden, Akupunktur oder Knorpelkuren als auch kurzfristige Notfallbehandlungen wie z.B. bei Unfällen oder Sportverletzungen erforderlich. Hierdurch kann es leider immer wieder zu Engpässen kommen, denn wir weisen keinen Notfall ab. Aber am Ende profitiert der Patient, denn im Notfall erhält er noch am gleichen Tag eine fachärztliche und fundierte Erstversorgung!“ |
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Information vom 09.07.2010: WDR Arena: Dr. med. Carl Heinz Ullrich in zweistündiger Livesendung zum Thema Gesundheitsreform Viele seiner Patienten drehten gestern voller Interesse den Lautstärkeregler ihrer Radios hoch, als sie plötzlich die Stimme ihres Orthopäden über den Äther hörten: Der Heiligenhauser Orthopäde Dr. Carl Heinz Ullrich nahm gestern als ärztlicher Experte und "Frontkämpfer" in der Patientenversorgung an einer Livesendung zur aktuellen Gesundheitsreform ("Großer Wurf oder Murks?") teil. Unter der Moderation von WDR-Redakteur Michael Broker diskutierte Dr. Ullrich u.a. mit Dr. Sabine Graf, der stellvertretenden DGB-Landesvorsitzenden, Kai Vogel, dem Gesundheitsreferenten der Verbraucherzentrale NRW und Ulrike Flach, der gesundheitspolitischen Sprecherin der FDP-Bundestagsfraktion. |
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Dabei hatte Dr. Ullrich die Gelegenheit, vor ca. 3,2 Millionen Zuhörern mit vielen Vorurteilen und Unwissenheiten aufzuräumen: So gingen viele Patienten in Ihren Anrufen immer noch fälschlicherweise davon aus, dass die Ärzte von häufigen Arztbesuchen profitieren würden. Das Gegenteil ist der Fall, so Dr. Ullrich: "Wir bekommen pro Kassenpatient im Quartal eine Pauschale in Höhe von ca. 23 €, egal, wie oft der Patient zu uns kommt. Je nach Zusatzausbildung können noch einige Euro für spezielle Behandlungsmethoden dazukommen. Da wir zusätzlich zu dieser extrem niedrigen Pauschale, für die kein Handwerker irgendeine Arbeit durchführen würde, eine Honorardeckelung durch ein Budget haben, welches in der Regel nach 2 Monaten eines Quartals ausgeschöpft ist, bekommen wir im letzten Monat des Quartals nicht einmal mehr diese 23,-€ für einen Patienten sondern behandeln ihn völlig auf unsere eigene Kosten. Da wir eine große überregionale Praxis mit vielen Privatpatienten führen, finanzieren wir die Behandlung vieler Krankenkassenpatienten mit dem Ertrag aus Abrechnungen von unseren Privatpatienten – dies kann doch nicht die Lösung für das deutsche Gesundheitssystem sein!" Diese Ausführungen überraschten viele Zuhörer der Sendung, wurden aber z.B. von Kai Vogel, dem Experten der Verbraucherzentrale NRW bestätigt. Dr. Ullrich plädierte für eine direkte Abrechnung der erbrachten Leistungen zwischen Arzt und Patient: " Bei Privatpatienten wird korrekt die Leistung in Rechnung gestellt, die von der Praxis erbracht worden ist. So müsste es auch bei gesetzlich versicherten Patienten sein. Selbst wenn die Praxis für ihre erbrachten Leistungen nur wenige Cent berechnen könnte, es wäre solider, ehrlicher und gerechter für alle Beteiligten. Jeder Patient weiss dann, was der jeweilige Arzt für die Behandlung erhält und kann dann auch für sich entscheiden, ob das gerechtfertigt ist." Erfreulicherweise stimmten alle Beteiligten der WDR-Expertenrunde im Tenor damit überein. Die jetzige Situation sei für Patient und Arzt unerfreulich und im Prinzip untragbar. Die gute Betreuung des Patienten muss gewährleistet sein ohne dass gute Arztpraxen pleite gehen. |
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Information vom 21.06.2010: Umfrage: Diese Berufe lieben die Deutschen Banker und Priester haben Imageprobleme, Soldaten und Richter sind beliebter als im Vorjahr: Eine Studie zeigt, in welche Berufe die Bürger das meiste Vertrauen haben - auf dem letzten Platz landen Politiker, dies zeigt eine Umfrage der Nürnberger Gesellschaft für Konsumforschung (GfK). Die Forscher haben untersucht, was die Bürger über verschiedene Berufe denken. 2009 hatten noch 72 Prozent der Deutschen Vertrauen in Priester, nun sank der Anteil auf 55 Prozent. Für ihren jährlichen Vertrauensindex hat die GfK weltweit 18.800 Menschen befragt. Ebenfalls schlechter als im Vorjahr schneidet in Deutschland die Finanzbranche ab: Nur noch 57 Prozent vertrauen den Bankern - seit dem Zusammenbruch von Lehman Brothers ist der Wert um 15 Prozentpunkte gesunken. Im internationalen Vergleich stehen die Banker aber noch recht gut da. Weltweit vertrauen ihnen nur 42 Prozent, heißt es in der Studie. "In der Folge der Finanzkrise stehen Vertrauen, Glaubwürdigkeit und Sicherheit im Vordergrund, nicht mehr der große Erlebniskick und Glamour", sagt GfK-Chef Klaus Wübbenhorst. Auf Platz eins landen in Deutschland mit Abstand die Feuerwehrleute. 97 Prozent der Befragten haben Vertrauen in die Helfer. Von Feuerwehrleuten höre man eben nur Gutes, erklärt Wübbenhorst: "Sie sind so etwas wie Helden, die kommen, wenn es brennt, und sich dann ins Feuer stürzen." Auf Platz zwei liegen, allen Anfechtungen von Politik und Krankenkassen zum Trotz, die Ärzte. Politiker hingegen liegen wie im Vorjahr auf dem letzten Platz im Ranking, nur 14 Prozent der Deutschen vertrauen ihrer Führung. Damit liegt Deutschlands politische Klasse im internationalen Durchschnitt. Schlechter kommen die Regierenden in Italien, Frankreich und Ungarn weg - dort vertrauen ihnen weniger als zehn Prozent der Befragten. |
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Information vom 10.04.2010: Dr. Ullrich: "Völlig illusorische Empfehlungen" In einem in Fachkreisen vielbeachteten Artikel hat der Heiligenhauser Orthopäde Dr. Carl-Heinz Ullrich zu dem Dilemma der unzureichenden Versorgung von chronischen Schmerzpatienten Stellung genommen. "Wie kann man für 23 Euro pro Patient in 3 Monaten eine effektive schmerztherapeutische Diagnostik und Behandlung eines Schmerzpatienten durchführen?" fragt Dr. Ullrich. Das Fazit: Nicht machbar !! ..... |
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Information vom 08.03.2010: Olympia 2010 Vancouver: Sven Authorsen mit Koffer voller Eindrücken zurückgekehrt Seit heute ist er wieder in der Praxis: Der Orthopäde Dr. Sven Authorsen ist mit einem ganzen Bündel an Eindrücken und Erfahrungen von der Winterolympiade im kanadischen Vancouver zurückgekehrt. "Es war einfach toll," schwärmt der Sportmediziner. Insbesondere die Bronzemedaille für das von ihm betreute Paarlaufpaar Aljona Savchenko und Robin Szolkowy hat nicht nur viel Nerven gekostet, sondern nach der ersten Enttäuschung bei den Läufern auch viel Freude bereitet: "Es ist schon etwas ganz Besonderes, einmal selbst eine solche Medaille in den Händen halten zu können." Aber zunächst wird nun einmal ausgepackt - und dann stürzt sich Authorsen mit ganzer Energie wieder in die Praxisarbeit. "Ich habe die Praxis und meinen Partner Dr. Ullrich schon ein wenig vermisst." gesteht Authorsen. Willkommen zu Hause! |
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Information vom 23.01.2010: Heiligenhauser Orthopäde Sven Authorsen als Olympiaarzt für Vancouver nominiert Noch in Tallinn, wo er bis zum vergangenen Wochenende die Eiskunstlauf-Nationalmannschaft bei der Europameisterschaft betreute, erreichte ihn die freudige Nachricht: Der Heiligenhauser Arzt Dr. Sven Authorsen wurde vom Deutschen Olympischen Sportbund (DOSB) als Betreuer des Eiskunstlauf-Nationalteams für die kommenden Olympischen Winterspiele im kanadischen Vancouver (12. bis 28. Februar) nominiert. „Ich bin wohl der einzige Arzt aus NRW, der dabei sein darf.“ berichtet der Orthopäde und Sportmediziner. Insbesondere bei der Entscheidung im Paarlaufen werden alle Augen aus Deutschland nach Kanada gerichtet sein, denn hier haben die Chemnitzer Aljona Sawchenko und Robin Szolkowy, amtierende Weltmeister, Chancen auf Edelmetall. Hier will Dr. Authorsen die Sportler tatkräftig unterstützen Aber auch in allen anderen Eiskunstlaufdisziplinen sind deutsche Athleten am Start: „Das gab es zuletzt vor 16 Jahren, 1994 in Lillehammer“, so Authorsen, der damals selbst noch aktiv im Eistanzen war. „An einer Olympiateilnahme als Sportler bin ich aber zweimal knapp vorbeigeschrammt, umso mehr freut es mich jetzt, dass ich nun als Arzt nominiert worden bin. Da geht ein großer Traum in Erfüllung.“ berichtet der ehemalige Eistänzer strahlend. |
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Information vom 07.01.2010: Ärzte-Honorare brechen ein: Minus 20 Prozent weniger für Orthopäden Die Behandlung von Kassenpatienten lohnt sich für die Ärzte in Nordrhein immer weniger. Hausärzte verlieren im ersten Quartal 14 Prozent, Fachärzte 22 Prozent. Nun prüft die Kassenärztliche Vereinigung eine Klage. Kassenpatienten werden in diesen Tagen häufig auf frustrierte Ärzte treffen. Denn für viele niedergelassene Mediziner in Nordrhein hat das Jahr mit einem Schreck begonnen: Für die reguläre Behandlung von Kassenpatienten erhalten sie im ersten Quartal 2010 noch einmal deutlich weniger Geld als im ersten Quartal des vergangenen Jahres, das bereits zu scharfen Protesten geführt hat. So bekommt etwa ein Hausarzt pro Kassenpatient und Quartal 31,28 Euro, das sind etwa 12 Prozent weniger als vor einem Jahr (siehe Grafik). Orthopäden erhalten nur noch 23,95 Euro, also 20,5 Prozent weniger als im Vorjahr, wie die Kassenärztliche Vereinigung Nordrhein (KV) auf Anfrage erklärte. Durchschnittlich sinkt das so genannte Regelleistungsvolumen bei Hausärzten um 14 Prozent, bei Fachärzten sogar um 22 Prozent. "Nordrhein ist bei der Verteilung der Arzt-Honorare schlecht weggekommen", sagte Bernhard Brautmeier, der seit Jahresanfang als Vorstand die KV Nordrhein führt. Zumal in anderen Bundesländern Ärzte deutlich besser bezahlt werden als in Nordrhein oder auch Westfalen. Der Hausarzt in Niedersachsen erhalte etwa 38 Euro pro Patient und Quartal, so Brautmeier. Das ist ein Fünftel mehr, als sein Kollege in Nordrhein für die gleiche Behandlung erhält. Schon vor einem Jahr war das Honorarsystem für die deutschen Ärzte umgestellt worden. Zum einen wurde dabei Geld von West- nach Ost-Deutschland umgeschichtet. Zum anderen beschloss der Bewertungssausschuss, in dem Vertreter der Krankenkassen und der Kassenärztlichen Bundesvereinigung sitzen, eine Honorarverteilung zu Lasten von Regionen, die wie Nordrhein in der Vergangenheit besonders sparsam behandelt hatten. Alle Versuche der Nordrheiner, hier eine Änderung zu erreichen, sind bisher gescheitert. "Viele Praxen, die nur Kassenpatienten haben und keine freie Leistungen anbieten, können von den Honoraren kaum noch leben", sagt Brautmeier. Hier ständen Existenzen auf dem Spiel. Die KV hat den Landes-Gesundheitsminister bereits um Hilfe gebeten und prüft auch eine Klage vor dem Sozialgericht. Quelle: Rheinische Post |
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Information vom 08.09.2009: Expertenforum: Golf aus sportmedizinischer Sicht Der Heiligenhauser Orthopäde und Sportmediziner Dr. Carl Heinz Ullrich hat sich mit dem Thema „Golfsport und Sportmedizin“ befasst. Anlass war ein hochkarätig besetzter internationaler Kongress Ende August in Bochum, auf dem neueste sportmedizinische Erkenntnisse in Hinsicht auf die gesundheitlichen Auswirkungen des Golfsports vorgestellt wurden. Die Experten aus Medizin und Sport stellten Golf auf den Prüfstein. „Kenntnisse, Vorurteile, Auswirkungen auf die Gesundheit, den körperlichen und psychischen Status, Studien und Erfahrungen wurden diskutiert und demonstriert“, so Ullrich. In den letzten Jahren ist die Zahl aktiver Golfer in Deutschland auf ca. 600 000 gestiegen. Geeignet für jedes Alter Das Fazit der internationalen Fachleute: Golf ist ein wirbelsäulenfreundlicher Sport, der ohne Bedenken von Kindheit an bis ins höchste Alter durchgeführt werden kann. Selbst nach Wirbelsäulenoperationen bei Bandscheibenvorfällen, Spinalkanalstenosen bis hin zu Versteifungsoperationen kann Golf ein medizinisch sinnvoller Sport sein. Hierbei sollte ebenso wie nach Wirbelbrüchen für einige Monate eine spezielle Orthese getragen werden. Als Beispiel wurde ein Modulsystem demonstriert. In mehreren Schritten werden zeitgleich zur Verfestigung im operierten Bereich oder im gebrochenen Bereich starre schützende Elemente abgebaut. Ullrich: „Mit der Orthese wird entgegen landläufiger Meinung die Muskulatur nicht schwächer sondern stärker, da man viel früher belasten kann.“ Ähnliches gilt für so genannte Aktivbandagen, besonders für Knie, Handgelenk und Sprunggelenk. Die Golfhaltung erweitert den Wirbelsäulenkanal. Beim Abschlagen werden die Wirbellöcher erweitert, ebenso stellt das Ziehen des Golfbags auf Rollen eine positive Dehnung dar, die Bewegung beim Gehen von ca. vier bis zehn Stundenkilometern stärkt die Mineralisierung des Knochens, wirkt der Osteoporose und Osteopenie entgegen. Dies betrifft Frauen und Männer. |
Ullrich weiter: „Golf ist besonders für Menschen über 60 Jahre Therapie. Mit Golf erreicht man kein Intensivtraining in der anaerobe Phase.“ Untersuchungen der Universität München belegen aber eine positive internistische Auswirkung des Golfsports: Nach dem Spielen gehen Blutdruck und Blutfette nach unten, 124 von ca. 434 Muskeln des Menschen werden aktiviert, der Cholesterinspiegel fällt um ca. 15 %, der Puls kann beim Spiel auf bis zu 150 Schläge pro Minute steigen. Dennoch – wer Golf spielt, sollte noch anderen Sport betreiben. Ullrich: „Besonders wichtig aus sportmedizinischer Sicht wie auch zur Verbesserung der sportlichen Leistung ist Koordinationstraining. Training nach Rückenschule oder nach Pilates erfüllt diese Voraussetzungen und ist auch für den Golfsport unabdingbar.“ Lesen Sie den RP-Artikel hierzu in unserem Download-Bereich |
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Information vom 20.06.2009: Lasertherapie mit vielfältigen Behandlungsmöglichkeiten: Ein Interview mit Dr. med. Carl-Heinz Ullrich
Weitere Informationen zur Lasertherapie erhalten Sie hier. |
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Information vom 18.05.2009: Wieder mal umsonst gearbeitet: Orthopäden im Kreis Mettmann behandeln Patienten am Mittwoch unentgeltlich Zu einer ungewöhnlichen Aktion haben sich alle niedergelassenen Orthopäden der Städte Heiligenhaus, Ratingen, Velbert und Wülfrath entschlossen: Am kommenden Mittwoch (20. Mai) werden sie sämtliche ärztlichen Kassenleistungen für ihre Patienten umsonst erbringen. Also keine Praxisgebühr, keine Zuzahlungen oder sonstige Extraleistungen, die Orthopäden sonst gezwungenermaßen von ihren Patienten für die Krankenkassen eintreiben müssen. Auch werden sämtliche Behandlungskosten des Tages nicht den Krankenkassen in Rechnung gestellt. „Wir wollen den Patienten so deutlich machen, dass wir am Ende eines Quartals ohnehin gezwungen sind, unentgeltlich zu arbeiten. Ist die Grenze des Budgets erreicht, behandelt jeder von uns bis zum Ende des Quartals Kassenpatienten zum Nulltarif. Und das, während die Praxiskosten für Miete, Strom, Personal selbstverständlich weiterlaufen. Den Ärzten wird damit ein Zustand zugemutet, der in jeder anderen Berufgruppe undenkbar wäre.“, so Dr. Dirk Laserich, einer der Organisatoren der Aktion. |
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Seit Anfang des Jahres gilt das sogenannte Regelleistungsvolumen, das den Orthopäden eine Summe von 25,50 Euro pro Patient zur Behandlung erlaubt. Wenn man Röntgen muss, kommt noch ein Betrag von 5 Euro dazu – egal, wie viele Röntgenbilder erforderlich sind. „Dieser Betrag von 25,50 Euro ist mit dem Erstkontakt und zum Beispiel einer Ultraschalluntersuchung schon aufgebraucht, ab dann erbringt der Arzt seine Leistung umsonst. Das kann es doch nicht sein!“ ergänzt der Heiligenhauser Orthopäde Dr. Jörg Harmsen und wird unterstützt von seinem Ratinger Kollegen Dr. Roland Strich: „Es muss doch möglich sein, dass ein Arzt von der Grundversorgung seiner Kassenpatienten leben kann. Das ist nach Abzug der Praxisunkosten einfach nicht drin.“ Dr. Sven Authorsen, Orthopäde in Heiligenhaus rechnet vor: „Das Regelleistungsvolumen für unsere Praxis liegt für meinen Kollegen Dr. Ullrich und mich derzeit bei 15 421,- € pro Monat incl. Röntgen. Im gleichen Zeitraum liegen aber alleine unsere Personalkosten bei 16 000 € - von Miete, Strom, Gas, Wasser, Büromaterial usw. ganz zu schweigen. Wie soll das gehen?“ Wenn das so weiter geht, befürchten die Orthopäden auch Entlassungen unter ihren Arzthelferinnen. „Nichts gegen die Rettung von Opel, aber in den Arztpraxen stehen bundesweit 500 000 Arbeitsplätze auf dem Spiel - davon sollte man auch einmal reden.“, so der Velberter Orthopäde Dr. Erich Neisius. Umsonst behandeln - für einen Tag ist das machbar, für einen ganzen Monat ist das einfach unmöglich. Sehen Sie hierzu in unserem Download-Bereich die Berichterstattung bei Radio Neandertal, dem WDR-Fernsehen sowie in der schreibenden Presse. |
(Quelle: Stadtanzeiger Niederberg) |
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Information vom 21.03.2009: Von Heiligenhaus nach Hollywood: Orthopäde Dr. Sven Authorsen als Arzt der Nationalmannschaft bei Eiskunstlauf-WM in Los Angeles – Vorbereitung für Olympia 2010 Ob zum Kühlen von Verletzungen oder als Sport: „Hauptsache Eis“ heißt es für den ehemaligen Spitzensportler und Heiligenhauser Sportarzt Dr. Sven Authorsen ab dem 22. März. Denn als Arzt der Nationalmannschaft betreut der einst mehrfache Deutsche Meister das Deutsche Eiskunstlauf-Team während der Weltmeisterschaft im kalifornischen Los Angeles (22. März bis 1. April/ live bei Eurosport und ARD). Hören Sie dazu den Radiobeitrag von Radio Neandertal hier als mp3-Datei.
Bilder rechts: 1. Vor dem Staples Center, Los Angeles 2. mit Physiotherapeut Ouadya Hamid nach dem Gewinn der Paarlauf-Weltmeisterschaft durch Aljona Savchenko und Robin Szolkowy |
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Information vom 15.03.2009: Orthopäden diskutierten Gesundheitspolitik Die sind zusammengeschlossen in einer Genossenschaft namens Orthonet, erläutert Dr. Ullrich. Der zu Beginn ein drastisches Bild benutzte: Wenn ein Orthopäde sterbe, müsse der vorher drei Monate lang mindestens 200 bis 250 Patienten behandelt haben, um die Bestatterrechnung begleichen zu können. Nebenkosten oder Personal seien nicht berücksichtigt. Zusammen mit den Patienten gehe es den Orthopäden darum, für ein Gesundheitssystem zu kämpfen, dass der viertgrößten Industrienation der Erde entspreche, so Dr. Ullrich weiter. (Quelle: WAZ Heiligenhaus, 13.03.2009, Michael Nußbaum)
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Information vom 01.12.2008: 25-jähriges Jubiläum von Dr. Ullrich - ein Vierteljahrhundert als niedergelassener Orthopäde - Am 1. Dezember 2008 konnte Dr. Carl-Heinz Ullrich ein besonderes Jubiläum feiern: Vor genau 25 Jahrne , im Dezember 1983, hatte er sich als Orthopäde und Sportmediziner in Mettmann niedergelassen. Sehr bald fand seine Arbeit unter den Patienten des gesamten Kreises großen Zuspruch. 1993 erfolgte dann der Umzug der Praxis nach Heiligenhaus in die Villa Nonnenbusch. Dr. Ullrich: "Die Räumlichkeiten in der Mettmanner Praxis waren einfach ein wenig zu klein geworden. Hier in der Villa Nonnenbusch habe ich ein ideales Ambiente mit schönen Räumlichkeiten gefunden- und groß genug, um hier im gleichen Gebäude mit Krankengymnasten, Osteopathen, Heilpraktikern und dem Gesundheitszentrum Heiligenhaus engstens zu kooperieren." Im Sommer 2002 kam der nächste Schritt: Durch die Aufnahme von Dr. med. Sven Authorsen als Praxispartner erfolgte die Umwandlung in eine orthopädische und unfallchirurgische Gemeinschaftspraxis. Dr. Authorsen: "Ich gratuliere meinem Partner natürlich von ganzem Herzen und wünsche ihm und mir noch viele Jahre guter gemeinsamer Zusammenarbeit!" (Quelle: VN-Presseinfo) |
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Information vom 28.10.2008: Dr. Authorsen als Vorsitzender bei Orthopädenkongress in Berlin Der Deutsche Orthopädenkongress 2008 in Berlin war ein voller Erfolg: Mit insgesamt 7800 Teilnehmern war dies der bisher größte Orthopädenkongress in Deutschland. Anlässlich des Kongresses fanden wie in jedem Jahr mehrere Fortbildungsveranstaltungen für die bundesweit anreisenden Orthopäden statt. Auch unsere Praxis war bei diesem Kongress vertreten: Dr. Sven Authorsen fungierte als Vorsitzender in der Fortbildungssitzung "Obere und untere Extremität interdisziplinär: Lumboischialgie" . In der gut besuchten Veranstaltung referierten Orthopäden, aber auch Angiologen, Neurologen und Gynäkologen über die "Fallstricke" bei der Untersuchung von Patienten mit tiefsitzenden Rückenschmerzen. Das Fazit der Teilnehmer war einhelig, so Dr. Authorsen: "Nur durch eine gründliche und fachärztliche Untersuchung, die über den Tellerrand des eigenen Faches hinausgeht, kann man den Patienten sachgerecht behandeln, ohne wichtige andere, auch lebensbedrohliche Krankheiten zu übersehen." (Quelle: VN-Presseinfo) |
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Information vom 18.09.2008: Weitere neue Mitarbeiterin im Team der Villa Nonnenbusch: Herzlich Willkommen! Nach dem Weggang unserer langjährigen Mitarbeiterin Frau Blank, der wir auch an dieser Stelle alles Gute für den weiteren Berufsweg wünschen, freuen wir uns, Ihnen nun ein weiteres neues Gesicht im Team der Villa Nonnenbusch vorstellen zu können: Frau Regina Müller (Bild rechts) ist eine bereits erfahrene Arzthelferin, die nicht nur am Arbeitsplatz, sondern auch in Ihrer Familie (Mütter von 4 Kindern) "sturmerprobt" ist. Frau Müller wird uns zunächst als Teilzeitkraft unterstützen. Wir freuen uns auf eine gute Zusammenarbeit! |
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Information vom 08.08.2008: Hochzeit bei strahlendem Wetter: Unsere Mitarbeiterin Sandra Balzer (jetzt Hoeren) hat geheiratet ! Bei strahlendem Wetter fanden sich mehr als 100 Gäste zu einer wunderschönen Hochzeitsfeier in der Kapelle am Abtskücher Teich ein. Dort gaben sich Sandra und ihr langjähriger Freund Christian Hoeren das Jawort. Anschließend fand sich die Festgesellschaft zu einem rauschenden Fest am Kattenturm in Essen-Kettwig ein, das bis in die frühen Morgenstunden andauerte. Das gesamte Praxisteam wünscht Sandra und Christian von ganzem Herzen alles Gute für die gemeinsame Zukunft!
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Information vom 01.08.2008: Neu in der Villa Nonnenbusch: 3-D-Wirbelsäulenvermessung mit dem Formetric-System der Firma Diers Seit dem 01. August 2008 ist es soweit: Jetzt steht den Orthopäden in der Villa Nonnenbusch, aber auch den kooperierenden Osteopathen, Physiotherapeuten und Orthopädiemechanikern eine verbesserte und hochgenaue diagnostische Möglichkeit der Wirbelsäulenvermessung zur Verfügung. |
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Dieses 3D-Analysesystem formetric ermöglicht eine schnelle berührungslose, strahlungsfreie und großflächige optische Vermessung des menschlichen Rückens und der Wirbelsäule. Vielfältige klinische Fragestellungen der objektiven und quantitativen Analyse der Körperstatik und -haltung, Skoliosen und alle Formen von Wirbelsäulendeformitäten und Verlaufskontrollen usw. können dargestellt werden. Das Ergebnis ist ein gesamtes dreidimensionales Wirbelsäulen-Modell mit Darstellung der Wirbelsäulenform und -rotation sowie Beckenstellung. Es ergibt sich somit ein weites Anwendungsspektrum für Kinder, Jugendliche und Erwachsene, wobei in vielen Fällen auf Röntgenaufnahmen verzichtet werden kann. Weitere Informationen erhalten Sie hier.
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Information vom 29.04.2008: Neue Mitarbeiterin in unserem Team Wir freuen uns, Ihnen eine neue Mitarbeiterin in unserem Team vorstellen zu können: |
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Frau Heike Reuter (Bild rechts) ist seit Anfang April 2008 in der Villa Nonnenbusch beschäftigt. Sie konnte bereits viel Erfahrung als langjährige Mitarbeiterin in einer orthopädischen Praxis sowie anschließend als leitende Helferin in einer allgemeinmedizinischen Praxis gewinnen. Ausserdem ist Frau Reuter ausgebildete Röntgenfachkraft. All diese Voraussetzungen sowie Frau Reuters freundliche und ausgeglichene Art werden sicherlich einen wertvoller Beitrag zu unserem Praxisablauf und zur Arbeit im Team leisten. Willkommen!
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Information vom 10.01.2008: Deutliche Serviceverbesserung: Praxis führt neue und moderne Telefonanlage ein Zum Jahresbeginn 2008 hat unsere Praxis nach intensiver Vorarbeit eine neue, moderne Telefonanlage eingeführt, um unseren Service für Sie noch weiter zu verbessern. Durch ein interaktives Menü können Sie als Patient nun ohne lange Wartezeit oder Besetztzeichen direkt Ihre Nachrichten oder Ihren Terminwunsch bei unserem Team hinterlassen - und wir rufen Sie baldmöglichst zurück! Probieren sie es gleich einmal aus: 02056 - 92 17 17. Wir freuen uns auf Ihren Anruf. P.S.: Falls Ihnen die Stimme bekannt vorkommt: Niemand geringeres als Patrick Linke, "die Stimme" von RTL, hat unsere Texte gesprochen. Danke, Patrick! |
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Information vom 22.08.2007: Große Freude in der Villa Nonnenbusch: Deutscher Olympischer Sportbund (DOSB) empfiehlt Orthopäden der Villa Nonnenbusch als einzige Praxis im Kreis Mettmann Die orthopädische Gemeinschaftspraxis der beiden Ärzte Dr. Carl-Heinz Ulrich und Dr. Sven Authorsen am Südring in Heiligenhaus wurde als einzige Praxis im Kreis Mettmann zur offiziell empfohlenen Untersuchungsstelle des Deutschen Olympischen Sportbundes (DOSB) und der Deutschen Gesellschaft für Sportmedizin und Prävention (DGSP) ernannt. „Wir freuen uns natürlich sehr über diese Anerkennung“, so Carl Heinz Ullrich, der bereits in den 80er Jahren Bundesligamannschaften im Basketball und beispielsweise auch den Fechtweltmeister Eero Lehmann betreute und seine Erfahrung in dem Trainingsbuch „Training ohne Reue“, das nun schon in der 5. Auflage erschienen ist, zu Papier brachte. „Die Betreuung von Sportlern, gerade im Spitzensportbereich, ist sehr aufwändig, aber auch sehr befriedigend“, ergänzt Sven Authorsen, der als ehemaliger Leistungssportler im Eiskunstlauf und Deutscher Meister im Eistanzen mittlerweile Verbandsarzt der Deutschen Eislauf-Union (DEU) ist und die Nationalmannschaft im Eiskunstlauf bei Europa- und Weltmeisterschaften betreut. Dr. Ullrich: „Für den Vereinssportler, aber auch für den ambitionierten Hobbysportler ist es am wichtigsten, möglichst frühzeitig Defizite im Bereich der Stütz- und Bewegungsorgane zu erkennen, um nicht in ein unerkanntes Problem hineinzutrainieren.“ Deshalb bieten die beiden Orthopäden im Medizinischen Zentrum Villa Nonnenbusch in Zusammenarbeit mit Physiotherapeuten, Orthopädietechnikern und Osteopathen vor Ort ein umfassendes Spektrum an diagnostischen und therapeutischen Maßnahmen an, um den Sportler schnell und dauerhaft wieder fit zu bekommen. Dr. Authorsen: „Mit modernsten Methoden, z.B. einem EMG-gestützten Messsystem, können selbst kleinste Defizite in der Muskulatur erkannt und anschließend gezielt über ein Biofeedbacktraining therapiert werden.“
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Ein gezielter sportmedizinischer Check-up nach den Anforderungen des DOSB ist jedoch keine Leistung der gesetzlichen Krankenkassen, sondern muss vom Sportler selbst bezahlt werden. Hier kommen, je nach diagnostischem Aufwand, Kosten ab ca. 40 € auf den Sportler zu. „Eine Investition, die sich in jedem Fall lohnt“, so Dr. Ullrich. „Wenn wir dann jedoch eine krankhafte Veränderung feststellen, so ist diese in der Regel über die gesetzliche Krankenkasse zu behandeln.“ (Quelle: VN-Presseinfo)
(Siehe hierzu auch den Beitrag von Radio Neandertal vom 27.08.2007, den sie als mp3-Datei in unserem Download-Bereich anhören können) |
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Information vom 16.03.2007: Akupunkturnadeln im Gepäck: Heiligenhauser Orthopäde Sven Authorsen als Arzt der Eiskunstlauf-Nationalmannschaft bei WM in Tokio Einmal rund um den Globus begleitet der Heiligenhauser Sportarzt Sven Authorsen das deutsche Eislaufteam zur Weltmeisterschaft nach Tokio. Ab kommendem Montag (19.03.) finden die diesjährigen Titelkämpfe im Eiskunstlaufen in der japanischen Metropole statt. „Die Vorfreude auf die WM ist dieses Jahr im Team besonders hoch“, verrät der ehemalige Deutsche Meister im Eistanz. „Mit den amtierenden Europameistern, den Paarläufern Savchenko/Szolkowy, haben wir eine echte Medaillenhoffnung dabei.“ Mit einem Koffer voller Medikamente, Verbandmaterial und auch Akupunkturnadeln will er seinen Beitrag dazu leisten, dass alle Sportler auf den Punkt genau topfit sind und auch Verletzungen optimal behandelt werden können. Eine Aufgabe, die der heute in Heiligenhaus niedergelassene Orthopäde und Unfallchirurg hochmotivierend findet. Tokio 17.03.2007 |
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Dr. Authorsen: “Als Gastgeberland verspricht Japan mit seiner ausgesprochenen Begeisterung für den Eislauf schon jetzt eine mitreißende Atmosphäre vor Ort. Die Halle ist schon seit Wochen für alle Wettkämpfe restlos ausverkauft.“ Die Meisterschaft wird in Deutschland live bei Eurosport und in der ARD übertragen. Seit 2004 ist Dr. Sven Authorsen verantwortlicher Verbandsarzt der Deutschen Eislauf-Union und hat in dieser Funktion die Nationalmannschaft bereits zu mehreren Europa- und Weltmeisterschaften begleitet. Der niedergelassene Facharzt für Orthopäde und Unfallchirurgie im medizinischen Zentrum Villa Nonnenbusch in Heiligenhaus wirkte im vergangenen Herbst zudem als Fachkommentator bei der RTL-Eislaufshow „Dancing on Ice“ mit. (Quelle: VN-Presseinfo)
(Siehe hierzu auch den Beitrag von Radio Neandertal, den sie als mp3-Datei in unserem Download-Bereich anhören können) |
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Information vom 03.10.2006: Heiligenhauser Orthopäde Sven Authorsen kommentiert bei RTL-Show „Dancing On Ice“ „Back to the roots“ heißt es gewissermaßen seit Anfang Oktober für den ehemaligen Spitzensportler Sven Authorsen. Als Fachkommentator wirkt der ehemals mehrfache Deutsche Meister im Eistanz bei der RTL-Show „Dancing on Ice“ (samstags, 21.15 Uhr) mit. Seine Aufgabe in der bis zum 2. Dezember laufenden Live-Show ist es, dem Publikum nach dem Auftritt der Paare aus dem „Off“ die wichtigsten Figuren, Schrittfolgen und Highlights der Küren zu erklären. Eine Aufgabe, die dem heute in Heiligenhaus niedergelassenen Orthopäden und Sportmediziner großen Spaß macht. Dr. Authorsen: “Die Atmosphäre rund um die Show ist toll. Eistanz ist ein wunderbarer Sport und in fast allen europäischen Ländern, aber auch den USA und Japan sehr, sehr angesagt. Als Eisläufer freut man sich natürlich, dass unser Sport in diesem Herbst und Winter einen solchen Einzug ins deutsche Unterhaltungsprogramm hält und damit hoffentlich auch in Deutschland noch populärer wird. Jede Sportart freut sich über Nachwuchs, das ist im Eistanz nicht anders. Außerdem ist es schön, bei dieser Show viele langjährige Mannschaftskollegen, ehemalige Konkurrenten und Freunde wieder zu sehen. Das ist für mich fast wie ein Klassentreffen.“ (Quelle: VN-Presseinfo) |
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(Siehe hierzu auch den Beitrag von Radio Neandertal vom 25.10.2006, den sie als mp3-Datei in unserem Download-Bereich anhören können)
(Foto: RTL/Gregorowius) |
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Rückenexperten tagten in Heiligenhaus – Bürgermeister Jan Heinisch erfreut über hohen Besuch Bürgermeister Dr. Jan Heinisch freute sich, am 8. und 9. September ein hochrangiges Expertengremium für Rückengesundheit aus der ganzen Bundesrepublik begrüßen zu können: Auf Einladung von Dr. Ullrich, 1. Vorsitzender des Seminar Wirbelsäule-Rückenschule-Schmerztherapie tagte die Konförderation der deutschen Rückenschulen (KddR) im Heiligenhauser Club für Kultur. Die Vorstände aller in Deutschland Rückenschule betreibenden Vereinigungen aus den Bereichen Orthopädie, Sportmedizin, Psychologie, Gymnastik sowie Physiotherapie erarbeiteten gemeinsame Strategien zur Vorbeugung und Bekämpfung von Rückenbeschwerden und Rückenleiden. Das Konzept einer „Neuen Rückenschule“, die im Mai auf einer gemeinsamen Pressekonferenz mit der Bundesgesundheitsministerin Ulla Schmidt vorgestellt wurde, konnte verfeinert werden. Dr. Ullrich: „Die bundesweite Vereinheitlichung von Rückenschulkursen aller anerkannten Verbände, die derartige Kurse für die Bevölkerung anbieten, ist nach großen Kraftanstrengungen geschafft!“ |
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Eine anspruchsvolle Ausbildung der Rückenschullehrer nach strengen Kriterien garantiert Qualität für den Patienten. Das geballte Wissen der Verbände, die sich mit Rückengesundheit in vielfältiger Form beschäftigen, kommt der Vorbeugung von Rückenleiden, der Schmerzlinderung sowie der Erhöhung der körperlichen und geistigen Leistungsfähigkeit zugute. Der Orthopäde Dr. Ullrich: „Die Politiker und die Krankenkassen können sich darüber freuen, dass Unsicherheiten beseitigt wurden und verwirrende, zum Teil sogar unsolide Angebote keine Chance mehr haben, anerkannt zu werden.“ Alle Teilnehmer der Tagung versprachen sich von der „Neuen Rückenschule“ eine enorme Verbesserung der Versorgung im Gesundheitswesen. | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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