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Die dreidimensionale Wirbelsäulenvermessung

                 

 

In der Villa Nonnenbusch steht uns neben der konventionellen Röntgentechnik eine strahlenfreie und hochgenaue diagnostische Möglichkeit der Wirbelsäulenvermessung zur Verfügung:

Dieses 3D-Analysesystem (formetric 3D/4D) ermöglicht eine berührungslose und großflächige optische Vermessung des menschlichen Rückens und der Wirbelsäule. Vielfältige klinische Fragestellungen der objektiven und quantitativen Analyse der Körperstatik und -haltung, Skoliosen und alle Formen von Wirbelsäulendeformitäten und Verlaufskontrollen usw. können dargestellt und anschließend getestet werden.

Das Ergebnis ist ein gesamtes dreidimensionales Wirbelsäulen-Modell mit Darstellung der Wirbelsäulenform und -rotation sowie Beckenstellung.

Es ergibt sich somit ein weites Anwendungsspektrum für Kinder, Jugendliche und Erwachsene, wobei in vielen Fällen auf Röntgenaufnahmen verzichtet werden kann.

Auch bei bislang nicht objektiv nachweisbaren Zusammenhängen z.B. zwischen Fehlstellungen der Kiefergelenke oder bei Störungen des Sehvorganges (Winkelfehlsichtigkeit) und unklaren Rückenschmerzen spielt diese Untersuchungsmethode eine wichtige Rolle.

 

Dieser Film zeigt Ihnen eindruckvoll das Zusammenspiel von Kopf,Wirbelsäule und den Füssen in der Haltungs- und Bewegungssteuerung des Menschen - oft Ursache unklarer Kopf- oder Rückenschmerzen

Typische klinische Indikationen:
· Skoliose und skoliotische Fehlhaltungen
· Beckenschiefstand /-verdrehung
· Winkelfehlsichtigkeit
· haltungsbedingte Schmerzsymptome
· Haltungsdefizite
· Blockaden (ISG, BWS, LWS, …)
· CMD (Cranio-Mandibuläre Dysfunktionen)
· Bein-Fehlstellungen, z.B. nach Prothesen
· Fußdeformitäten und -fehlstellungen
· Konventionelle Einlagen-Verordnung
· Aktive (Sensomotorische) Einlagen-Therapie
· u.v.m.

 

Wichtiger Hinweis!

Bitte beachten Sie, dass diese Untersuchung keine Leistung der gesetzlichen Krankenkasse ist. Die Berechnung erfolgt analog der Gebührenordnung für Ärzte (Ziff. 5378a, ggf. Zuschlag nach 5377a). Bei privat Krankenversicherten wird diese Leistung (je nach Vertragsgestaltung) im Regelfall erstattet.